Vernon Phang  –  Medizinstudent

Er schrieb: „Wenn jetzt die letzte Woche meiner Famulatur angefangen hat, wollte ich einfach die Gelegenheit nutzen um dir, Dr. Priscilla, für diese Möglichkeit zu danken. Es war eine wunderbare Zeit des Lernens sowohl von der medizinischen als auch von der geistlichen Seite. Es ist erstaunlich zu sehen, was Gott durch euch bewirkt hat, von den kleinen Anfängen bis zu solch einem  großen Krankenhaus. Ein Krankenhaus, das für unzählige Patienten und Mitarbeiter liebevoll sorgt. Gott ist tatsächlich an der Arbeit hier. Dass ich dies miterleben konnte, war für mich eine Ehre und stimmt mich sehr dankbar.

Die freudige Gesinnung und der treue Dienst der Mitarbeiter ist nachahmenswert; ich hoffe, dass ich dies anwenden kann, in allem was ich tue.“

Liebe Grüße
Vernon

 

Deborah Dengler – Medizinstudentin

Hier ein Teil ihre Berichts: Ich habe die Zeit in Lira genossen und konnte viele Erfahrungen sammeln. Die ersten Wochen war ich mit Dr. Pam bei den Kindern, was mir richtig gut gefallen hat. Dr. Pam hat mir unglaublich viel erklärt, und ich habe viel gelernt.

Was ich auch sehr zu schätzen weiß: ich war bei einigen Kaiserschnitten und Geburten dabei. Das zu sehen und zu lernen war wirklich ein Privileg. In Deutschland hat man sehr wenige Möglichkeiten bei Geburten dabei zu sein.

Alles in allem hat mich die Zeit in Lira persönlich und medizinisch herausgefordert, aber ich profitiere davon und habe so viel gelernt. Am Ende war ich wirklich traurig, nun wieder gehen zu müssen. Ich hab die Herzlichkeit und das Miteinander genossen. Zu den Dingen, die mir am meisten gebracht haben, gehörten die morgendlichen Andachten — die werde ich definitiv in jedem deutschen Krankenhaus wirklich vermissen.

 

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