Das Missionskrankenhaus in Lira hat es sich zur Aufgabe gemacht, besonders den Ärmsten der Armen zu helfen: den Kindern, den Müttern und den Menschen, die sich sonst keine medizinische Hilfe leisten können.

Projekt Rettet Leben
Spenden für das Projekt „Rettet Leben“ ermöglichen den Einkauf notwendiger Medikamente für kranke Kinder aus der armen Bevölkerungsschicht. Wir bitten dringend um Hilfe.

Projekt Hilfe für Diabetiker
In Uganda steigt die Zahl der Menschen, die an Diabetes leiden. Davon sind nicht nur ältere Menschen, sondern auch viele Kinder und Jugendliche betroffen. Unsere jüngste Patientin wurde im Alter von 18 Monaten diagnostiziert.
Für die meisten Diabetiker aus der armen Bevölkerungsschicht ist der regelmäßige Kauf von Insulin bzw. Tabletten finanziell nicht möglich. Unser Missionskrankenhaus versucht deshalb, diesen Betroffenen die Versorgung mit Medikamenten kostenlos zu garantieren. Das ist nur mittel Spenden möglich.

Projekt Medizinische Weiterbildung
Für jeden Behandlungsbereich soll qualifiziertes Personal zur Verfügung stehen. Dieses Projekt finanziert die medizinische Ausbildung junger Menschen oder fördert die Weiterbildung des Personals.

Finanzhilfe für Gehälter
Mit über 100 Angestellten ist das Missionskrankenhaus bemüht die bestmögliche Versorgung ihrer Patienten zu leisten. Um Wertschätzung und Dankbarkeit für den geleisteten Einsatz zu zeigen, sowie die Mitarbeiter weiterhin zu motivieren, ist es uns ein Herzensanliegen, angemessene Gehälter zu bezahlen.
Durch unsere Grundwerte sind unsere Mitarbeiter an Bedingungen gebunden, an die ihre Kollegen sich bei den meisten anderen Arbeitgebern nicht halten müssen. Sie nehmen dadurch finanzielle Nachteile in Kauf, die wir nicht zu 100% ausgleichen können. Deshalb sind Spenden für dieses “Projekt” wichtig, denn ohne gute und motivierte Mitarbeiter, können wir keine qualitativ gute Versorgung gewährleisten.

Missionsärztin Priscilla Göhner schreibt:
„Helfen Sie mit, diesen Dienst am Nächsten aufrechtzuerhalten. Unsere kranken und leidenden Freunde und wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung, die uns befähigt, Leben zu erhalten und Gottes Liebe praktisch weiterzugeben.“

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