Bau von Gemeindezentren

Ein eigenes Zuhause ist grundlegend zur Stabilität jeder christlichen Gemeindearbeit. Solche Zentren sind Ausgangspunkte für effektive Hilfeleistungen in Armutsgebieten; außerdem bieten sie Zuflucht in Krisen.

 

Räder für das Evangelium

Weite Strecken müssen die Evangelisten und Pastoren in Karamoja zurücklegen, um ihre Gemeinden zu betreuen. Öffentliche Verkehrsmittel sind unregelmäßig, teuer und befahren nur die Hauptstraßen. Der Weg in die Dörfer kann dann noch weit sein. Zu Fuß im Busch unterwegs zu sein, ist auch nicht ungefährlich.

Motorräder dagegen können die raue Landschaft gut meistern und diese Leiter schnell ans Ziel bringen. Die Gute Nachricht muss alle erreichen!

Für Christen in den entlegenen Gemeinden ist gesunde Unterweisung und regelmäßige Betreuung wichtig. Nicht jeder hat eine Bibel. Nicht alle können lesen. Durch die Predigt werden die Gläubigen ermutigt. Sie wachsen im Verständnis. Probleme werden angesprochen. Lösungen aufgezeigt. Fragen beantwortet.

Fahrräder für ugandische Evangelisten, bzw. ein kleines Motorrad für bewährte Leiter, helfen, die „Gute Nachricht“ von den Städten in umliegende Dörfer zu bringen.

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